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Deutscher Filmpreis, Statue "Lola" 1999 von Mechthild Schmid, einer Kommilitonin an der HDK Berlin von 1980-1983-1985. Übernahme der goldenen, gedrehten Schalenform Chubers - u.a. seit 1984/85 durch viele Publikationen in Berlin bekannt - als Band, dieselbe Form bildend.
Siehe auch unter Kataloge; 1.Mai-Salon 1982, Haus am Lützowplatz Berlin, von Lucie Schauer; gemeinsame Ausstellungsbeteiligung Christian Chuber (Hüber) und Mechthild (Mecki) Schmid.
Zitat: "Der Deutsche Filmpreis (umgangssprachlich auch Bundesfilmpreis) gilt als die renommierteste Auszeichnung für den deutschen Film. Er ist das Kernstück der Filmförderung der Bundesrepublik Deutschland.
Mit insgesamt fast drei Millionen Euro Preisgeld ist er der höchstdotierte deutsche Kulturpreis.
Der Deutsche Filmpreis wird seit 1951 vergeben, bis 1998 durch das Bundesministerium des Innern, seit 1999 durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
 

Ursprünglich wurde der Preis in einer Reihe von unterschiedlichsten Formen verliehen. Ab 1954 gab es – außer dem Wanderpreis Goldene Schale für den Besten abendfüllenden Spielfilm – Filmbänder in Gold und Silber.

Seit 1999 wird als Trophäe eine Statuette in Form einer von einem stilisierten Filmband umhüllten Frauenfigur im 
Art-Déco-Stil vergeben. In Anlehnung an Marlene Dietrichs Rolle der Lola in Der blaue Engel und an den gleichnamigen Film von Rainer Werner Fassbinder sowie an Tom Tykwers großen Erfolg Lola rennt trägt diese den Namen Lola.
Die Statue ist das Design von Mechthild Schmidt."


                                                               


                  



                                                                                          Chuber







2010/11 Arte, TV-Kanal D/Fr. Studio-Design 
 
Ausstattung der Moderation "Arte-Journal": Moderationspult (2012) - weiße Schale, gedreht stehend, eckiges
Segment im Dreiviertelrund: 
Mit Antischwerkrafteffekt







2008 5. Biennnale Berlin  Presse- und Onlinebericht
                                                                        


KW Institute for Contemporary Art, Katalog 
2008 5. Biennnale Berlin  


                        

                        
                         

                                                                          
    
  
  
Adaptionen der goldenen Sculpturen Chubers - RemiseKeller Berlin 1987, St. Petri Lübeck 1988,
Katakomben, Monumentenkeller Berlin 1989, Querhaus-Galerie 1991, Wiebehalle Berlin 1992 "Kunstwerke Berlin

KW Institute for Contemporary Art


(Hier im Effekt von Antischwerkraft)
                                

Vergrößerung


                                                       


                       


             
Die Berlin-Biennale 2008 wurde co-kuratiert vom Leiter der Documenta 2017 in Kassel Adam Szymczyk
 
Januar 2014  HR-Online , Artnet.de
Email von Chuber an Szymczyk
 

                            

 




2014 Spiegel, Adaption Architektur;                                            
Architekturpatent Chuber von 1997 
 
                                                           verdrehter Wolkenkratzer          

  
                                       
 

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    14. Einfluß, Adptionen als Folge der "Kunstmissionierung", Feldforschung, präsentiert 
        über Großformate und Dauerinstallationen im öffentlichen Raum im Allgäu und
        Oberbayern -ab 1990er-, damit Widerlegung der amtlichen Beurteilungen, Vorurteile
        und Schikanen.
     


    2012 Ergebnisse der adaptiven "Wirkung der Kunstmissionierung" und Feldforschung – ein indizielles Verfahren-  
    im Allgäu und Oberbayern; 
    die aggressiven Vorbehalte der Gemeindeverwaltung Bernbeuren (u.a. über Helfer, Leserbriefe,
    anonyme Telefonate, Drohbriefe u.a. 2012), des Landratsamtes Weilheim/SOG (Akzeptanz des Überfalls 2010) und der
    Polizeistation Schongau im Kern widerlegend (einzelne aggressive Grundhaltungen und Anspielungen bis dato; Weigerung
    bei Überfällen -2010- und Anschlägen -2011/12- Anzeigen anzunehmen). Hier sind drei beispiele von anderen Künstlern,
    bzw. den Schongauer Nachrichten
     

     
     
     
         2004 Wirkung von Kunst am Berg -Holzpylone Eingang- von 1993/1998/99, auf andere Künstler, 
                                                   siehe hier Allgäuer Zeitung:


                                                                                                     


        2010 Wirkung von Área Damasia, Sculptur Hannelore Heigl, 2000, auf andere Künstler,
                                                  siehe hier Allgäuer Zeitung:


                                                                                                      


        2012 Wirkung (rezeptionsgeschichtlich) von Area Damasia, Sculpturen - Strings von Chuber 2000, Jupiter und Petrus: siehe
                                                         auf Kunstempfindung Schongauer Nachrichten
                                                                                                                          
                                                                                       
                                                                                                 



     

    Wirkung dieser Säulentektur -Schaft und Kapitell- von Chuber seit 1994, und 1996 für die Via Claudia
    Augusta geplant,
     die 1996 mit Finanzierung der Bayerischen Regierung bedacht, jedoch von den Veranstaltern
    Bernbeuren übel beschimpft, 
    nachhaltig verleumdet, über Anschläge und Sabotage vereitelt wurde.

    Schließlich und danach von den Veranstaltern Bernbeuren-Roßhaupten für die Via Claudia Augustawege- und plätze 


                                                               

    kopiert. 

    Hier Schotterweg flankiert von 2 Holzpfeilern (Pylonen) mit Aufsatz. Villa Damasia, Sculpturarum Damasia.


                                                      


     

     



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